Einführung

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„Manager“ stammt vom lateinischen „manus“, die Hand, ab. Selbst-Management heißt, seine Sache selbst in die Hand nehmen, Eigen-Initiative ergreifen, sich emanzipieren von Bevormundung. Es gibt gute Gründe, die eigene Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen. Die heutige Geschäftswelt unterscheidet sich wesentlich von jener, die über weite Strecken des 20. Jahrhunderts Bestand hatte. Als Folge des globalen Strukturwandels fallen viele traditionelle Konventionen wie zum Beispiel die Arbeitsplatzsicherheit weg, was erheblichen Stress auslöst.

Auch Konflikt-, Zeit- und Kommunikationsprobleme, denen sich heutzutage kaum mehr ein Mensch entziehen kann, egal, ob in Beruf, Privatleben oder Freizeit, können zu erheblichen psychischen und physischen Belastungen führen.

In diesem Umfeld kommt dem Selbst-Management durch ganzheitliches Führen und Managen mit Fach-, Organisations-, Intuitions- und sozialer Kompetenz eine immer größere Bedeutung zu.

Ziele der einzelnen Selbst- und Lebens-Management-Trainings (Konflikt-, Stress- und Zeit-Management sowie Kommunikation + Rhetorik) sind insbesondere die Förderung der sozialen und kommunikativen Kompetenz in der Funktion als

– Führungskraft,
– Konflikt-Manager/in,
– Stress-Manager/in,
– Zeit-Manager/in,

um eine Work-Life-Balance herzustellen, Präferenzen zu erkennen und auszubauen.

Jürgen Lüder-Lühr
Seminarleiter und Trainer